LaserSoft

Integrierbarkeit und Struktur

Wichtiges Merkmal von LaserSoft ist seine Integrierbarkeit in bestehende Hardware- und Software-Infrastrukturen. 
So können seine Funktionen für das Formatieren der Dokumente, aber auch seine Verteilungs- und Sortierfunktionen einfach als Funktionselemente in vorhandene Systeme, solche für das Druck-Spooling beispielsweise, integriert werden (vergl. Abbildung rechts, Lasersoft als Teil des Druck-Spoolingsystems bzw. OMS).


Mit LaserSoft können Anwender ihre Systeme für das Spooling und Output Management (OMS) weiternutzen - oder ggf. erneuern - und kombinieren diese mit den zusätzlichen Formatierungs- und Distributionsfunktionen für Dokumente.

Druckspooling oder OMS
LaserSoft wird sowohl mit den Standardsystemen für das Spooling der verschiedenen Plattformen (Windows, diverse Unix, z/OS) eingesetzt, wie auch als integriertes Funktionselement der OMS anderer Hersteller (Macro 4, Océ usw.).

Archiv nach Wahl
Genauso verträglich mit vorhandenen Systemen ist Lasersoft im Bereich der Archivsysteme. Über fertige Ausgabeschnittstellen zu den marktgängigen Archivsystemen werden die digitalen Archivkopien der Dokumente im jeweils erwarteten Format übergeben. Denn: Zwar akzeptieren alle Systeme z. B. die PDF- oder TIFF-Datenformate, sollen jedoch auch die Suchbegriffe zum Dokument mit übergeben werden, sind individuelle Formate die Regel. Dies decken die individuellen Schnittstellen von LaserSoft ab.

Kommunikation und Dateiausgabe
Entsprechende Konnektoren (Ein- / Ausgabeschnittstellen) bietet LaserSoft auch für die verschiedenen Messaging-Systeme und Kommunikationsserver für Fax, E-Mail, SMS und für die Dateiausgabe, z. B. bei der Ausgabe von PDF- oder HTML-Dateien. 

Eingabeformate: breitgefächert  
Auch eingabeseitig unterstützt Lasersoft über verschiedene Schnittstellen verschiedene Datenformate für die Transformation in gestaltete Dokumente.

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